Situationen

Die äusseren unangenehmen Situationen im Leben erschafft unsere Seele solange, bis wir die Gefühle dahinter verstehen.

Die Gefühle sind meistens die selben, wie zum Beispiel Ablehnung oder Unwertsein.

Die Leute, die für uns diese Rollen einnehmen und in uns diese Gefühle hervorrufen, ändern sich nach Belieben.

Wenn ein Gefühl vollständig verstanden wurde, hat unsere Seele kein Bedürfnis mehr danach, uns diese unangenehmen Situationen zu präsentieren, dann ist die Lektion gelernt.

Ausdruck

Jeden Moment bekommt man Impulse von seinem Selbst, es will sich auf ganz bestimmte Weise durch uns ausdrücken.

Bei Kindern kann man es gut beobachten, sie drücken sich jeden Moment anders aus, sie kennen noch keine Zukunft und Vergangenheit, und sind somit immer im Jetzt.

Das ist auch für uns möglich.

Illusion Materie

Die Körperlichkeit und Materie entsprechen nicht meiner wahren Natur.

Ich bin allgegenwertiges Bewusstsein in einem Körper, Licht in einem Körper.

Jedes Lebewesen ist von seinem Ursprung her spirituell und gesund.

Normalerweise leuchtet alles.

Aktion und Ruhe

Es gibt Aktionsphasen - Geben 
Viel Energie

Und es gibt Ruhephasen - Empfangen

Weniger Energie

Grenzen

Es gibt keine Grenzen, auch keine dimensionalen.

Alles ist möglich.


Es ist möglich, nicht zu sterben.

Es ist möglich, für immer farbiges Haar zu haben.

Es ist möglich, seinen Körper zu verändern.

Es ist möglich, immer jünger zu werden.

Es ist möglich, mit diesem Körper zu fliegen.

Es ist möglich, einen anderen Körper aus ihm zu machen.

Es ist möglich, alles zu essen.


Die ganze Welt besteht nur aus Glaubensstrukturen, das was wir glauben ist.

Die Welt wie wir sie vorfinden, ist unsere Kreation, aber die Möglichkeiten sind unendlich.

Schmerz

Das Gefühl kommt mit der gleichen Intensität so oft hoch, bis man es soweit umarmt hat, dass es sich in liebe umwandelt.

Man löst es Stück für Stück auf, indem man es zulässt (Darfliste)

und währenddessen die Glaubensstrukturen erkennt.

Das geschieht so nach und nach, das Leben macht es immer richtig. 
Man muss nur Stück für Stück die Luft ablassen von den ganzen Urteilen.

Der Schmerz, das feststeckende Gefühl, wird auf immer mehr Gebieten freigelassen.
Schmerz ist immer Energie, die durch Werturteile festgehalten wird.

Ventil auf Gefühl ... raus ...  nächste.

Es gibt nichts, was unmöglich ist, alles ist möglich.

Positive Dinge an Down's

Man lernt sehr schnell sehr viel.

Man bekommt alles gespiegelt, was aus dem Gleichgewicht ist.

Enormes Wachstum, wenn man es zulässt.

Danach geht es definitiv besser weiter.

Reichtum des Geistes

Man versklavt und unterdrückt nur solange bis man erkennt, dass es einen Reichtum des Geistes gibt.

Pflanzen

Pflanzen kümmern sich nicht darum, ob sie wachsen und wie sie wachsen.

Sie sind ohne sich zu verurteilen.

Äusserer Reichtum

Wo kein innerer Reichtum vorhanden ist, ist der äussere auch nicht wahrnehmbar.

Raus aus dem Jetzt

Man verliert sich im Aussen zum Beispiel durchs Handy und denkt dann, dass das Glück von äusseren Dingen abhängig ist.

Das Glück aber kommt immer aus einem selber und man hat jeden Moment die Möglichkeit glücklich zu sein, unabhängig vom Aussen.

Auch wenn ein Glücksmoment durch äussere Dinge hervorgerufen wird, kommen die Gefühle aus dem Innern und nicht von aussen.

Wie findet man also wieder zu sich zurück?


Gedanken klar machen.

Augen zu, atmen, Mitte finden.

Summen.

Selbstgespräche.

Jetzt.

Spielen.

Bewusst machen, dass das äussere Glück nicht von Dauer ist.

Dankbarkeit.

Es nicht so ernst nehmen, dass man sich verloren hat.

Sich dafür loben, dass man sich verloren hat. : )



Anzeichen dafür, dass man aus dem Jetzt gerutscht ist:


Man sucht das Glück im Aussen.

Die Kreativität ist weg.

Spontanität ist weg.

Man lässt sich schnell verunsichern.

Man hat Angst, Dinge zu tun, die etwas ausserhalb der Norm sind.

Man tut nicht einfach das, was einen das Herz durchschickt, sondern überlegt was die anderen wohl davon halten würden.

Körper fühlt sich eng an (Angst).

Man denkt über Zukunft und Vergangenheit nach.

Man hört eher auf seinen Verstand als auf sein Herz, weil das Herz meist unkonventionelle Wege geht.

Alles was der Verstand noch nicht kennt, ist für ihn erst einmal angsteinflößend, es sei denn man ist voll im Jetzt, dann hat der Verstand keine Macht.

So sollte es auch sein, der Verstand sollte uns dienen, nicht beherrschen.

Und so wird es auch sein.

Schwingung jetzt

Man sieht die Vergangenheit und die Zukunft immer nur durch die Brille der jetzigen Schwingung.

Ist die Schwingung jetzt niedrig, ist man zum Beispiel traurig und fühlt sich getrennt, fallen einem auch nur traurige Sachen ein und man kann die schönen nicht wahrnehmen.

Man denkt beispielsweise, dass alles schlecht war und ist.

Ist man gut drauf und schwingt freudig oder in Liebe, fallen einem nur die schönen Momente ein und man sieht auch die Zukunft nur positiv.

Man filtert das raus, was der jetzigen Schwingung entspricht und sieht alles durch diese Brille.

Somit sollte man keine Schlussfolgerungen und Entscheidungen treffen, wenn man schlecht drauf ist, weil man in diesen Momenten von seinem Wissen abgeschnitten ist.